Combat Athlete - Das "Warum"

Nach der Veröffentlichung des Blogs COMBAT ATHLETE kamen Diskussionen innerhalb der einzelnen Medien auf und wir erhielten Nachrichten.


Man muss ganz klar sagen, dass wir den Markt nicht revolutionieren wollen und auch das Rad nicht täglich neu erfinden.

Wir kämpfen mit selbigen Problemen des Alltags und das zum Training zur Verfügung stehende Zeitkontingent ist auch bei uns limitiert.


Und genau hier sollte der Blog greifen und teils zum Nach- oder Umdenken anregen.


Nehmen wir mal an, ich schaffe es in der Woche ein- oder zweimal in ein abendliches Training und mir stehen zweimal 30 Minuten zum freien Training zur Verfügung. 


Wenn mein Kerngedanke die Verbesserung des eigenen Selbstschutzes ist, sollte ich hier auch genau den Fokus setzen. Finde ich eine Trainingsgruppe, die kontextbezogen, dynamisch auf schlagender und ringerischer Basis agiert, dem Kontaktmanagement eine erhebliche Bedeutung zuspricht, bin ich hier bereits gut aufgehoben. Finde ich diese nicht, muss ich Wege finden, diese Attribute zu erlernen und gegebenenfalls mehrere Quellen für mich anzapfen.

Wichtig ist, dass ich hier die wesentlichen Grundlagen nicht aus den Augen verliere. Trainiere ich bereits einmal die Woche absurde Abwehrtechniken gegen unrealistische und unwahrscheinliche Angriffe, so wird aus meiner eigentlichen Verwendung schnell eine zeitliche Verschwendungen.


Zeit ist nunmal ein wesentlicher Faktor!

Combat Athlete - Fokus! Fokus! Fokus!

Ebenso sollte ich meine zwei beispielhaften 30 Minuten für die persönliche Fitness oder zur Verbesserung meiner kämpferischen Attribute nutzen.

Hier sind Grundlagen ebenfalls das A und O. Es muss nicht die spezielle Übung aus YouTube sein, die ich nie hinbekommen werde. Manchmal ist auch weniger bekanntlich mehr!


Es reicht hier ein solides Ganzkörpertraining. Egal, ob im Studio, im Freien oder Daheim. Unter Nutzung des eigenen Körpergewichts, von Geräten, Powerbands, Slingtrainern, Kettlebells, Sandbags, etc. 

In unserem Sinne wäre zweimal das Training von Brust und Bizeps sicherlich der falsche Ansatz. 30 Minuten auf dem Fahrrad mit einem Buch in der Hand aber auch.


Schaut Euch die Bewegungen an, die Ihr im kämpferischen Training ausführt. Können diese Bewegungen durch zusätzliche Übungen im Fitnesstraining unterstützt werden? Kann ich meine Mechanik durch gewisse Übungen verbessern? Wenn ja, sollten diese Übungen mein Workout bestimmen.


Da die Nachfrage groß war, werden wir an dieser Stelle in Zukunft einige Anregungen und Ideen für Euch aufarbeiten und zur Verfügung stellen.